Kopftuchverbot – Rechtsgutachten bestätigt Möglichkeit

Schon im Mittelalter nahm der Ritter beim Betreten des Raumes seinen Helm ab, damit die Anwesenden sein Gesicht erkennen konnten und wer heutzutage seinen Hut abnimmt, der tut dies aus dem selben Grund.

Das genaue Gegenteil dazu bietet das muslimische Kopftuch, welches oft von Kindesbeinen an getragen wird und ein klares Zeichen der Abgrenzung und Ablehnung unserer Sitten und Gebräuche darstellt. Immer mehr muslimische Kinder tragen in den Grundschulen ein Kopftuch und grenzen sich damit von den Nicht-Muslimen ab, von Integrationswillen kann kaum die Rede sein.

Ein Kopftuchverbot an deutschen Grundschulen ist somit ein notwendiger und längst überfälliger Schritt in Richtung deutsche Leitkultur, als auch zu tatsächlicher Integration.

Dies sieht die Mehrheit der Deutschen wohl genauso, denn bei einer Umfrage des Forschungsinstituts YouGov sprachen sich 57% der Deutschen für ein Kopftuchverbot an deutschen Grundschulen aus. Österreich ist uns auf diesem Gebiet bereits deutlich voraus und beschloss ein Kopftuchverbot an österreichischen Grundschulen im Mai diesen Jahres.

Wir fordern ein sofortiges Kopftuchverbot an allen deutschen Grundschulen!

Weiteres zum Rechtsgutachten in dieser Sache finden Sie hier:
https://www.weser-kurier.de/deutschland-welt/deutschland-welt-politik_artikel,-gutachten-sieht-moeglichkeit-fuer-kopftuchverbot-an-schulen-_arid,1856164.html

Jonathan Hahn
Vorstandsmitglied des Kreisverbands München West/Mitte

22. September 2019|